„Meinen Patienten zuliebe“

Univ.-Prof. Dr. Gero Kramer, Facharzt für Urologie, AKH Wien, ist offizieller Schirmherr von FEEL+ in Österreich

"Es ist essenziell, dass die Lebensstilumstellung gleichzeitig mit der Hormontherapie vollzogen wird und dass der Patient in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch – wenn möglich mit dem Lebenspartner oder einem Angehörigen – über diese Lebensstiländerung Punkt für Punkt beraten wird. Ein Programm, in dem sich der Patient unter ärztlicher Anleitung gut aufgehoben fühlt, ist hier äußerst hilfreich"

 

 

„Meinen Patienten zuliebe“

Dr. Max Klitsch, Facharzt für Urologie, KH der Barmherzigen Brüder, Wien,unterstützt und betreut mit seinem Fachwissen die Initiative FEEL+

„Es ist von großer Bedeutung, dass Aufklärung nicht beim Aufruf zur Vorsorgeuntersuchung endet, sondern weiter geht. Denn speziell auch nach der Diagnose können Informationen darüber, was auf einen zukommt, die Verunsicherung nehmen – sowohl den Patienten selbst, als auch den Angehörigen. Das möchten wir erreichen."

 

 

„Meinen Patienten zuliebe“

Dr. Peter Schlögl, Facharzt für Urologie in Leibnitz, Stmk. Dr. Schlögl betreibt gemeinsam mit Kollegen ein Patientenforum für Urologie und ist ein Unterstützer von FEEL+

"Es ist wichtig, fundierte medizinische Informationen zu Gesundheitsthemen im Internet zur Verfügung zu stellen. Es ist für Patienten, neben dem Arzt, die Erstanlaufstelle bei der Informationsbeschaffung. Ein informierter und mündiger Patient kann durch gute Kooperation und Zusatzmaßnahmen wie gesunde Ernährung und Bewegung wesentlich zum Therapieerfolg beitragen. Die Wahl der optimalen Therapie liegt in der Hand von uns Ärzten. Diese Entscheidung kann jedoch nur in Abstimmung mit den Bedürfnissen des einzelnen Patienten getroffen werden"

 

 

Dr. Peter Sokol, Facharzt für Urologie, Gallneukirchen, unterstützt FEEL+

"Die Diagnose Prostatakrebs trifft jeden Betroffenen hart und meist unerwartet. Sie bedeutet einen Wendepunkt im Leben. Es müssen wichtige  Entscheidungen getroffen werden, der Lebensstil muss angepasst werden. Man benötigt viel Information und Unterstützung, um damit zurechtzukommen Selbsthilfegruppen, entsprechende Patientenprogramme und Angehörige bilden hierbei neben dem Arzt eine wichtige Stütze. Nehmen Sie die Hilfe an!"

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